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Bronzemedaille für die Gesangsgruppe "Manual"

Reiseteilnehmer vor der FrauenkircheDie Mischung machts: von Rock und Pop bis hin zum Gospel waren alle Stilrichtungen beim Leistungssingen des Chorverbandes Rheinland-Pfalz am Samstag, dem 6.11.10 in Nickenich vertreten. Zehn Chöre haben daran teilgenommen und das Motto "Lets sing" in die Tat umgesetzt. Es war ein vielfältiger und abwechslungsreicher Chorgesang, der die Zuhörer in der Pellenzhalle hell auf begeisterte. Die Gesangsgruppe "Manual" der Sängervereinigung 1861/89 Spiesheim kam als drittletzter Chor auf die Bühne und trug insgesamt 4 Lieder vor -zwei a-capella und zwei mit Klavierbegleitung.

Unter der Leitung von Alexandra Rudloff zeigten die 16 Sänger und Sängerinnen, dass auch eine kleine Gruppe das Publikum in seinen Bann ziehen kann. Insbesondere beim Lied "Dieser Weg" von Xavier Naidoo sprang der Funke über und es wurde nicht mit Applaus gespart. Insgesamt wurde die gute Leistung der Gruppe "Manual" mit der Bronzemedaille belohnt - nur 0,5 Punkte haben gefehlt und es wäre Silber geworden..

Doch dies tat der guten Stimmung und der Freude keinen Abbruch: die Sänger und Sängerinnen sind stolz darauf, dass sie beim Leistungssingen angetreten sind und eine Auszeichnung bekommen haben. Der Chor darf sich nun für zwei Jahre "Pop, Jazz und Gospel-Leistungschor nennen! Erfreut waren die Chormitglieder auch über die mitgereisten "Fans", die sie den ganzen Tag über unterstützt haben. Alles in allem ein tolles Gemeinschaftserlebnis, das allen noch lange in sehr guter Erinnerung bleiben wird!
Jutta Schwarz,
November 2010

 

Grillfest am sonnigen 07.10.2007

Der Vorsitzende der Sängervereinigung - Gilbert Diefenthäler - muss einen direkten Draht zum hl. Petrus haben, denn dieser bescherte zum Grillfest am vergangenen Sonntag ein wahres Bilderbuchwetter. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich etwa 40 Personen mit Kind und Kegel am schönen Grillplatz bei den Schrebergärten. Für das leibliche Wohl in fester und flüssiger Form war bestens gesorgt und die Stimmung im herbstlich dekorierten Ambiente war glänzend. Das Grillgut und die mitgebrachten Salate waren durchweg superlecker. Zwischendurch wurde viel erzählt, gelacht, gespielt, gestrickt, gerätselt und gesungen. Das vorgetragene Gedicht "die Waldkapelle" passte hervorragend zum Treffen in Gottes freier Natur. Das harmonische und heitere Fest erinnerte an ein sonntägliches Picknick mit der Großfamilie. Bei Kaffee und Kuchen ließen es sich die Sänger und Sängerinnen natürlich nicht nehmen, vor heimischem Publikum ihre Singkünste unter Beweis zu stellen. Eines ihrer Lieblingslieder das "Masithi" wurde inbrünstig in afrikanischer und deutscher Sprache vorgetragen. Das Abschlusslied "Die Irischen Segenswünsche" in dessen Refrain es heißt: "und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand ... !" wurde sehr gefühlvoll gesungen und man spürte den Wunsch aller, dass dies auch in Erfüllung geht. Alles in allem ein sehr schönes, gemeinschaftliches Grillfest, das im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholt wird.
Jutta Schwarz,
Oktober 2007

 

Chorreise der Sängervereinigung 1861/89 e.V.

"Wenn einer eine Reise macht, dann hat er viel zu erzählen!" Dies können alle 63 großen und kleinen TeilnehmerInnen der gelungenen Chorreise der Sängervereinigung nach Dresden und Chemnitz bestätigen, denn die drei Tage vom 26.5. bis 28.5.06 waren vollgespickt mit neuen Eindrücken und schönen Erlebnissen.

Start zu der Gemeinschaftsfahrt war Freitagsmorgens um 6.30 h - die begehrten oberen Plätze im Doppelstockbus waren schnell vergeben. Nach einer zügigen Fahrt über die A3, die von der "guten Fee" Karin versüßt wurde, war das erste Ziel das Besucherbergwerk Felsendome Rabenstein bei Chemnitz. Nach Öffnen des Tores und einem 30 Meter langen Höhlengang, tauchte die Gruppe ein in die Welt der Steine, der schimmernden Bergseen und märchenhaften, riesigen Sälen - den Domen. Am beeindruckendsten war der Marmorsaal, in dem alle Säulen, Decken und Felswände aus reinem Marmor sind. Im so genannten "Trausaal" ließen es sich die Sänger- und Sängerinnen nicht nehmen, einmal ihr Können unter Beweis zu stellen: mit ihrem Dirigenten Ortwin Sprenger brachten sie das Lied "Die Rose" zu Gehör - eine super Akustik, die es sonst wo in Konzerträumen nicht gibt. Nach der Besichtigung des Kalkbergwerkes brachte der Bus die Reisegruppe zum Hotel und anschließend zum gemeinsamen Abendessen ins Braugut Hermannsdorf.  In den rustikalen Räumen dieses Erlebnisgasthofes wurde ein Büfett aufgetischt, das keine Wünsche offen lies. Sogar Spiesheimer Wein wurde auf der Weinkarte angeboten, ein Zeichen für Qualität und Geschmack der Restaurantbesitzer. Solcher Art gestärkt ließen alle TeilnehmerInnen den Tag mit Singen, Lachen und Erzählen in fröhlicher Runde ausklingen.

Gruppenbild der ReiseteilnehmerReiseteilnehmer vor der FrauenkircheEine Stadtrundfahrt durch Dresden stand am 2. Tag  auf dem Programm. Nach einem ergiebigen Frühstück im Park Inn Hotel fuhr der Bus durch das alte Villenviertel und die Neustadt Dresdens, vorbei an der Pfunds-Molkerei, dem schönsten Milchladen der Welt, dessen Wände, Decken und Boden komplett gefliest sind. Eine geplante Besichtigung der Frauenkirche entfiel leider, da wegen des großen Andranges eine Wartezeit von mehreren Stunden hätte eingeplant werden müssen. Ein Rundgang durch die Außenanlagen des Zwingers entschädigte aber dafür. Nach Überquerung der bekanntesten Brücke Dresdens dem "Blauen Wunder" ging es dann nachmittags zu einer Schiffsrundfahrt auf die Elbe. Vom Schiff aus konnten die vielen Schlösser elbaufwärts und die "Sängereiche" bestaunt werden. Zum Glück spielte auch das Wetter mit, so dass die Bootstour eine willkommene Abwechslung zur Busfahrt war. Nach einem Abendessen "mit kleinen Hindernissen" klang auch der zweite Tag gemütlich in froher Runde aus. 

Eine Stadtrundfahrt durch Chemnitz zeigte die Industriestadt, die zum Weltkulturerbe erklärt werden soll, von ihrer schönsten Seite. Guterhaltene Bauwerke und Betriebe zeigten die typische Bauweise der ehemaligen DDR und die neue gelungene Umgestaltung des Stadtzentrums von einer sozialistischen Musterstadt in eine urbane City.  Der Busfahrer grillt WürstchenNach einem Spaziergang über den Marktplatz zu Füßen des schönen Rathauses trat die Gruppe gegen 13.30 h die Heimfahrt an.

Bei einem Stopp auf einem Rastplatz kurz vor Aschaffenburg wurden kurzerhand 5 Biertischgarnituren aufgestellt und der Busfahrer (seines Zeichens gelernter Koch) lud zum Essen von Grillwürstchen und selbst zubereiteten Salaten ein. Ein toller Abschluss für eine gelungene Fahrt, die der Vorsitzende der SV, Gilbert Diefenthäler, bis ins Detail kompetent vorbereitet hat. Eine Mühe, die sich 100 % gelohnt hat, da sie zur guten Gemeinschaft aller Sänger- und Sängerinnen und deren Freunde beigetragen und allen viel Freude bereitet hat.
Jutta Schwarz,
Mai 2006

 

Gelungene Winterwanderung

Nicht nur wenn Engel reisen lacht die Sonne, sondern auch wenn Sänger und Sängerinnen wandern. So geschehen am vorletzten Sonntag: bei strahlend blauem Himmel und knackigen 5 Grad Minus wanderten insgesamt 52 Freunde der Musik von der Sängerhalle aus durch die Spiesheimer Gemarkung. Alle Wandervögel im Alter von 9 - 79 Jahre waren gut gerüstet und warm eingepackt, so dass niemand frieren musste. 

Zum Singen war es dennoch etwas zu kühl - die Stimmen sollten ja für die nächsten Singstunden geschont werden, aber zum Reden und Fachsimpeln war allemal gute Gelegenheit. Beim ersten Halt am Spiesemer Wingertsturm gab es dann zum innerlichen Aufwärmen Glühwein für die großen und Kinderpunsch für die jüngsten Teilnehmer. Solcher Art gestärkt führte die Wanderstrecke dann weiter Richtung Ensheim zum dortigen Hochsitz, weiter durch den Pelmer und die Benn, an der Grillhütte vorbei und dann zurück zum Ausgangspunkt. 

Das Sängerstübchen war das ersehnte Ziel aller,denn dort wartete der Hobbykoch der SV, Uli Ehret, schon mit einer leckeren,  feurigen Gulaschsuppe. Die hatten sich alleTeilnehmerInnen der Winterwanderung nach dieser Anstrengung auch wirklich verdient. Ein geselliger Abschluss f ür einen gelungenen Spaziergang, der Groß und Klein viel Freude bereitet hat. Allen, die zum Gelingen dieser Wanderung beigetragen haben ein herzliches Dankeschön. 
Jutta Schwarz, 
Februar 2006

 

Gelungenes Herbstkonzert der Sängervereinigung

Ein vielseitig arrangiertes Potpourri der Harmonien und guten Töne erlebten am Samstag, 22.10.2005, die musikliebenden SpiesheimerInnen und ihre Gäste in der herbstlich dekorierten Sängerhalle.

Das charmante Moderatorenduo Gaby Jung und Gilbert Diefenthäler eröffnete den Musikabend mit einem schönen Herbstgedicht und leitete gleich zum Auftritt des Männerchores der SV über.

Die stimmgewaltigen Sänger unter der Leitung von Manfred Barth begeisterten mit den Stücken "Hammerschmied", "Ungarischen Tanz" und "Amboss-Polka". Schwungvoll begleitet wurden sie dabei vom Akkordeonorchester Framersheim e.V. unter der Leitung von Herbert Engler.

Nach diesem fulminanten Auftakt informierten die beiden Moderatoren kompetent und gewitzt über die Entstehung und Geschichte des Akkordeons. Die 10 Akkordeonisten aus Framersheim führten dann dem interessierten Publikum vor, was aus diesen "zur Familie der freischwingenden Stimmzungen" gehörenden Instrumente herauszuholen ist. Die Klassiker "Spanischer Zigeunertanz", "Mädel aus Spanien" und "Malaga" überzeugten die Gäste von der Vielseitigkeit der Akkordeonmusik und luden zum begeisterten Mitklatschen ein. Der Gemischte Chor der Sängervereinigung unter der Leitung von Ortwin Sprenger führte im Programm weiter und repräsentierte gekonnt mit "One moment in time", "Song sung blue" und "Da doo ran ran" die moderne Chorliteratur.

Die erst 15 Jahre alte Gast-Solistin Sinead Keller aus Albisheim setzte mit ihren Liedern "That's what friends are for" und "Put your hand in the hand" vorbildliche Akzente. Nach diesem Sologesang entließ das Moderatorenduo die ZuhörerInnen wortgewandt in eine kurze Pause.

Den zweiten Programmteil eröffnete der Männerchor der SV mit 3 Liedbeiträgen. Besonders der "Fliegermarsch", der schwungvoll vom Akkordeonorchester begleitet wurde, bereitete den Zuhörern viel Freude. Auch beim folgenden Auftritt der Akkordeonisten sparte das Publikum nicht mit Beifall. Das Gitarrensolo beim Stück "Strangers in the nigth" und das anschließende "Schlagermedley" verführten zum Mitsingen und Mitklatschen. Der Solist des Gemischten Chores, Uli Ehret intonierte dann mit seiner Powerstimme den Gospel "Swing low" - als Gegensatz dazu folgte das gefühlvoll vorgetragene Lied "Tears in heaven", das Komponist Eric Clapton für seinen verstorbenen Sohn geschrieben hat. Beim Klassiker "Oh happy day", in dem Uli Ehret wieder den Solopart übernahm, gab es dann niemanden mehr, der nicht mitklatschte oder -schnipste. Bei diesen 3 Vorträgen wurde der Gemischte Chor kraftvoll von der Gruppe "Los Sabados Cantatos" (den "Samstagssängern" ) aus Albisheim unterstützt.

Mit einem Lied der leiseren Töne "I dont't know how to love him" aus Jesus Christ Superstar überzeugte anschließend die Solistin Sinead Keller. Auch mit ihrem letzten Liedbeitrag "I will survive" gewann sie viele neue Fans.

Ein weiterer Höhepunkt des Konzertes folgte sogleich: das vom Gemischten Chor vorgetragene Seemannslieder-Potpourri, das eigens von Chorleiter Ortwin Sprenger für diesen Abend arrangiert wurde, erntete viel Beifall. Den krönenden Abschluß bildete dann der Auftritt des Gemischten Chores zusammen mit dem Männerchor: unter der schwungvollen Begleitung des Akkordeonorchesters sangen sie gemeinsam das Lied "Über den Wolken" von Reinhard May. Dies kam beim sachverständigen Publikum so gut an, so dass es als Zugabe gleich nocheinmal eingefordert wurde. Nach diesem "Grande Finale" lobte das sympatische Moderatorenduo Gaby Jung und Gilbert Diefenthäler alle Mitwirkenden und Helfer vor und hinter den Kulissen. Als kleine Anerkennung überreichten sie der Solistin Sinead Keller einen Blumenstrauß und den beiden Chorleitern sowie dem Dirigenten des Akkordeonorchesters ein Weinpräsent. Doch wer dachte, das Konzert sei nun zu Ende, der irrte sich: das 25 Jahre junge Akkordeonorchester aus Framersheim hatte nicht weniger als drei Zugaben zu spielen, bevor das Publikum sie von der Bühne gehen ließ. Somit bereiteten die MusikerInnen dem schönen, vielseitigen Konzertabend einen gebührenden Abschluss.
Jutta Schwarz
November 2005

 

Eine neue Zeit ist angebrochen!

Am 07.09.2004 erblickte eine neue Chor- Generation das Licht der Welt. Alle Kinder von 5- 7 Jahren wurden zur ersten gemeinsamen Singstunde in die Sängerhalle eingeladen. Frau Svetlana Tulchyner verbrachte eine recht kurze aber doch lustige halbe Stunde mit den jungen Stimmen. 13 von ihnen ( 7 Jungs und 6 Mädchen) entschlossen sich, weiter mitzusingen und den Chor tatkräftig zu unterstützen. Die "Little Young Voices" waren geboren. Es kamen immer mehr neugierige Sängerinnen und Sänger, sodass die Anzahl noch mal auf mittlerweile 19 Kinder ( 7 Jungs und 12 Mädchen) angewachsen ist. Die Gesamtzahl der großen und kleinen "Jungen Stimmen" ("Young Voices" und "Little Young Voices") beziffert sich derzeit auf 25 Teilnehmer.

Doch noch immer sind neue Mitglieder herzlich willkommen, nicht nur bei den "Little Young Voices". Auch die "Young Voices" freuen sich auf mehr Sängerinnen und Sänger von 8- ? Jahren, die ihnen helfen wollen ein 1999 angefangenes Projekt weiter bestehen zu lassen.

Fotos:  Hermann Schmuck, 16. November 2004

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Wer jetzt Lust bekommen hat mitzusingen, der schaut doch einfach mal in die nächste Chorprobe rein!

Für die "Little Young Voices": Dienstags  17.30-18.15 Uhr
Für die "Young Voices" : Dienstags 18.15-19.00 Uhr

Written by Katja Diefenthäler, stolzes Mitglied der "Young Voices"

 

Erstes Wertungssingen für die Young Voices

Young Voices   -  zum Vergrößern hier klicken  -Spiesheimer Young Voices verstärkten den Kinderchor von Massenheim am 28. März 2004 in Auringen beim Kinder-Wertungssingen des Wiesbaden/Erbenheimer Anzeigers und der NASPA!

Mit großer Freude und entsprechender Spannung haben ein Teil unserer Young Voices das erste Mal bei einem Wertungssingen außerhalb unserer Region teilgenommen. Unter der Chorleiterin Frau Tulchyner unterstützten unsere Kids den Kinderchor von Massenheim stimmkräftig, so dass sie am Ende mit sehr gut abschnitten!

Die Spiesheimer Young Voices können sich überall sehen und hören lassen, das stimmliche Niveau ist unter Frau Tulchyner sehr gesteigert worden, dass man sagen kann: "weiter so Kids".

Gilbert Diefenthäler

 


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